Wir über uns

Inhaber Jörg Lacher
Inhaber Jörg Lacher

Ausbildung und Werdegang

Geboren und aufgewachsen in Thüringen erlernte ich an einer staatlichen Kochschule in den Jahren 1973-75 den Beruf des Koches. Nach meiner abgeschlossenen Berufsausbildung besuchte ich noch zwei Jahre die Handelsakademie und erwarb dort den Abschluss als Betriebsstättenleiter.

Nach meiner fundierten Ausbildung zog ich durch Thüringen um Land, Leute, Catering und Küche kennen zu lernen. So kam ich auf meiner Wanderschaft unter anderem nach Suhl, Gotha und Mühlhausen. Während dieser Zeit konnte ich die Vielfalt der Thüringer Küche studieren.

Im Jahre 1985 zog mich meine familiäre Bindung nach Berlin. An ein eigenes Unternehmen für Catering & Koch- schule war da noch nicht zu denken.

Über all die Jahre bin ich meinem Beruf treu geblieben und habe mit viel Liebe und Engagement anderen Leuten mit meinen Speisen kulinarische Freuden bereitet.

Der Thüringer aus  Apolda

Schon seit meiner Berufswahl trug ich den Gedanken in mir, ein eigenes Geschäft zu führen. Jetzt endlich habe ich den Schritt getan und den „Thüringer in Apolda – Catering & Kochschule“ eröffnet. Mein Angebot richtet sich nicht nur an die Freunde der bodenständigen thüringischen Küche sondern auch an jene, die es werden möchten. Vielleicht finden Sie in meinem Angebot ja die eine oder andere Speise, die Sie lange nicht mehr gegessen haben und gerne einmal wieder probieren möchten. Sprechen Sie mich an!

Der Eingang zum Thüringer aus Apolda
Der Eingang zum Thüringer aus Apolda

Selbstverständlich bereite ich die Ihnen angebotenen Speisen selbst zu, beziehungsweise stelle diese frisch für Sie her! Meine Angebote für Catering und Kochschule sind nicht aus irgendeinem Hotel, Restaurant oder Metzger um die Ecke abgeschrieben, sondern originale Thüringer Spezialitäten, nach Ihren Wünschen zusammengestellt! Die angebotenen Speisen sind eigenständig, bodenständig, regional, rustikal, herzhaft, wohlschmeckend und natürlich nicht zuletzt auch bekömmlich. Damit Ihre Events zu kulinarischen Ereignissen werden, stellt sich der „Thüringer in Apolda“ individuell auf Ihre Wünsche ein!

Meine Heimat – Apolda

Apolda: Bismarckturm
Apolda: Bismarckturm am Stadtrand

Im Jahre 1289 erhält die Burgsiedlung Apolda das Stadtrecht und führt seit dem ein eigenes Wappen und Siegel. Zu diesem Zeitpunkt war Apolda bereits Sitz eines Grafengeschlechtes, samt eigenem Schloss, sowie einer Münzstätte, in der der Apoldsche Schenken geprägt wurde. Um 1600 finden sich die Wurzeln der Apoldaer Strick- und Wirkwaren. 1722 wurde die erste Glockengießerei errichtet. Die Apoldaer Glockengießerfamilien ließen die Stadt weltweit als „Glockenstadt“ bekannt werden.

Apolda: Rathaus
Apolda: Rathaus am Marktplatz

Ab etwa 1800 erlebten die Apoldaer Strick- und Wirkwaren dank Errichtung eines Handelshauses und der Anbindung Apoldas an das entstehende Eisenbahnnetz einen Aufschwung. 1863 fand der erste Apoldaer Hundemarkt statt. Der „Dobermannpinscher“ wird später in Apolda gezüchtet. Um 1900 wird in Apolda die erste Preisliste für Briefmarkensammler veröffentlicht und entwickelt sich zum für Briefmarkensammler bedeutsamen Senf-Katalog. Spätestens mit der Inbetriebnahme des Elektrizitätswerkes entwickelt sich Apolda zu einer Industire- und Handelsstadt. 1904 beginnt der Automobilbau in Apolda. Ab 1912 werden in Apolda Fahrzeuge der bekannten Marken Piccolo und Apollo hergestellt. Seit 1994 findet deshalb in Apolda jedes Jahr ein Oldtimetreffen statt, das Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik anlockt.

Apolda: Kleinstadtidyll
Apolda: Kleinstadtidyll mit Hanglage

1999 wird in Apolda anlässlich des 100-jährigen bestehens des Dobermannvereines ein Dobermanndenkmal enthüllt und das erste Weltglockengeläut mit einem Schauglockenguss und der Einweihung des Glockenspiels am Stadthaus gefeiert. Das Weltglockengeläut ist ein musikalisches Live-Erlebnis, bei dem in Apolda gegossene Glocken in verschiedenen Kontinenten erklingen. 1924 wurde in Apolda die 24 t schwere St. Petersglocke, auch als Decker Pitter bekannt, für den Kölner Dom gegossen. Sie ist die größte und schwerste freischwingende und läutbare Glocke der Welt!

Apolda: Vereinsbrauereitor
Apolda: Vereinsbrauereitor

Als 1806 ein berühmter französischer Feldherr auf seinem Rückzug von der Schlacht bei Jena und Auerstedt an die Grenzen meiner Heimatstadt Apolda kam, soll er bewunderungsvoll „Ah, ca c’est mon Gramont!“, was soviel wie „Ah, das ist mein Gramont!“ heißt, ausgerufen haben. Dass sich Napoleon beim Anblick von Apolda an seine kleine Heimatstadt erinnerte, soll nicht zuletzt auf die gute Küche, die deftige Apoldaer Rostbratwurst und das in langer Tradition gebraute Apoldaer Bier zurückgehen. Auch Napoleon war ein Liebhaber der guten Küche und so ließ er sich auch auf dem Schlachtfeld von einem guten Catering versorgen. Noch heute nennen die Apoldaer ihre Stadt scherzhaft Gramont.

Original Thüringer Rostbratwurst aus Apolda

Produktionsstätte der Thüfleiwa
Produktionsstätte der Thüfleiwa

Das bekannteste Erzeugnis meiner Heimatstadt ist jedoch die nach überlieferten Rezepturen hergestellte Rostbratwurst! Sie ist das beliebteste Nahrungsmittel der Einheimischen und erfreut sich auch deutschlandweit zunehmender Beliebtheit. In Apolda vergeht kein Tag, an dem nicht der „Rost brennt“. So will ich es auch in meinem Geschäft halten!

Jeden* Tag brennt beim „Thüringer in Falkenberg – Catering & Kochschule“ der Rost! Und auf Ehre und Gewissen: auf meinen Rost kommen nur die echten Thüringer Rostbratwürste aus Apolda. Mit dem dazugehörigen Born-Senf aus Erfurt und natürlich kredenzt mit Apoldaer Glocken-Pils oder Weizen aus Apolda steht Ihrem originalen Thüringer Genuss nichts mehr im Wege!

Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Herzlichst Ihr
Thüringer aus Apolda – Catering & Kochschule
Jörg Lacher